ESWEERWE durchbricht den eingeschränkten Kreis der öffentlichen-Raum-Gestalter und
öffnet ihn für alle interessierten Bürger, die kulturell gebildet sein können, aber nicht müssen. Interesse ist das alleinige Zugangsmittel.

ESWEERWE hat grundsätzlich eine Demokratisierung der Gestaltung des öffentlichen Raums zum Ziel und lebt von selbstverantwortlichen Einzelpersonen, engagierten Gemeinden und Institutionen und Städten, die aktiv das eigene Umfeld gestalten wollen.
Eine Utopie, aber dennoch ein Ziel.

Menschen|Bürger äußern ihre Wünsche und Bedürfnisse oft deswegen nicht, weil sie keinen Weg sehen, um sich Gehör zu verschaffen. Kommunikations- und Entscheidungstrukturen sind unbekannt. Der Grundgedanke von ESWEERWE ist, dass jede Person, egal ob und welcher Gruppierung zugehörig, eine Veränderung des gestalteten öffentlichen Raums initiieren kann.

ESWEERWE thematisiert die Gestaltung des öffentlichen Raums.

Zentrale Arbeitsmittel|Kernmodule von ESWEERWE sind: 
  • Kartierung
  • Transparenz
  • Diskurs
  • Diskussion
  • Information
Ziel von ESWEERWE
  • Demokratisierung von Entscheidungsprossen, die den öffentlichen Raum betreffen
  • selbstverantworltiche Einzelpersonen, engagierten Gemeinden und Institutionen und Städte, die aktiv das eigene Umfeld gestalten wollen
  • Reaktion der angesprochenen Bürger in form einer fundierten Meinungsbildung
  • Gelenkstelle zu sein, um die beteiligten Gruppen zusammen zu bringen und zu beraten. Initiierung eines Kommunikationsprozesses
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